Die Geschichte hinter
Soulfire Rebellion

Wer ich bin

Ich bin Monika Uebele, Gründerin von Soulfire Rebellion.

Ich verbinde alte Erkenntniswege und neue Werkzeuge, mit Sorgfalt und im richtigen Maß. Damit Menschen, die spüren, dass etwas nicht mehr stimmt, wieder zu sich finden.

Meine Arbeit hat drei Wurzeln. Das genaue Arbeiten habe ich in der Apotheke meiner Eltern gelernt, die alten Fragen in Philosophie und Literatur und über fünfzehn Jahre habe ich Menschen in Übergängen begleitet. Die KI kam als jüngstes Werkzeug dazu.

Monika Uebele, Gründerin von Soulfire Rebellion, an einer Steinmauer im warmen Sommerlicht. KI-generiertes Bild.

Wo ich herkomme

Ich bin mit einer Apotheke groß geworden. Als ich viereinhalb war, sind wir in das Haus gezogen, in dem meine Eltern sie geführt haben, mein Vater als Apotheker, meine Mutter als pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte.

Im Labor habe ich meinem Vater zugeschaut, wie er Hustensaft ansetzte. Später habe ich selbst gelernt, Salben anzurühren: genau abmessen, sauber arbeiten, in der richtigen Richtung rühren. Ich durfte beim Teeabfüllen helfen und mir meine eigene Teemischung kreieren.

Auf Spaziergängen zeigten meine Eltern meiner Schwester und mir die Pflanzen am Wegesrand. Dazu gaben sie uns einen Satz mit, die Kurzform eines Gedankens von Paracelsus. Die Dosis macht das Gift. Mein Vater hat ihn oft gebraucht, wenn jemand meinte, was aus der Natur komme, sei auch gesund. Dann fragte er, wie gesund wohl ein Teller Bilsenkrautsuppe sei oder eine Handvoll Tollkirschen. Lange habe ich den Satz nur auf Arznei bezogen. Heute denke ich bei fast allem an ihn, auch bei der Technik.

Schon als Kind zog es mich zum alten Ägypten und zu den alten Philosophen, lange bevor ich verstand, warum. Von Platons Höhlengleichnis habe ich wohl in der Schule zum ersten Mal gehört. Verstanden habe ich es erst in den letzten Jahren und es begleitet mich bis heute.

Mein Weg

Ich habe nicht immer gewusst, wo mein Weg hinführt. Im Gegenteil.

Nach meinem Studium war ich in verschiedenen Bereichen unterwegs: als Lektorin, in der Sprachförderung, in einer Fernsehredaktion, im Buchhandel. Immer mit derselben Frage: Wohin führt das alles?

Ab 2015 fand ich eine Antwort. Ich arbeitete als Kursleitung bei einem Bildungsträger, dann als Karriere- und Potentialcoach. Über mehrere Jahre habe ich Hunderte von Menschen in Übergangsphasen begleitet.

Dann stand ich selbst an genau so einem Punkt. Der Rahmen stimmte nicht mehr. Ich habe weitergemacht, weil Bleiben sich sicherer anfühlte als Gehen. Zweimal hat mein Körper deutlich reagiert. Beim zweiten Mal habe ich zugehört.

2025 habe ich eine KI-Weiterbildung gemacht, weil ich die Veränderung kommen sah und lieber gestalten als reagieren wollte. Dort bin ich selbst durch einen Reflexionsprozess mit KI gegangen. Zu erleben, was das auslöst, hat mich geprägt. Daraus ist die Soulfire Spiegelung entstanden.

Soulfire Rebellion ist die Summe dieses Weges: eigene Übergänge, die Arbeit mit vielen Menschen und die Ehrlichkeit, die es braucht, um die eigene Richtung zu finden.

„Der schwierigste Schritt ist nicht die Veränderung. Es ist die Ehrlichkeit davor."

Eine Beobachtung von außen

2025 nannte mich eine Dozentin Brückenbauerin. Seitdem haben mehrere Menschen dasselbe gesagt. Inzwischen sehe ich, was sie meinen.

Auf der einen Seite stehen die überlieferten Wege: Philosophie, Mystik, die Weisheitslehren früher Kulturen und die uralte Frage „Wer bin ich?". Auf der anderen Seite stehen die neuen Werkzeuge, allen voran die KI.

Soulfire Rebellion steht dazwischen: die alte Frage, gestellt mit einem neuen Werkzeug. Genau das ist die Arbeit, die ich gerade mache.

Was ich mitbringe

  • •Über 15 Jahre Erfahrung in der Begleitung von Menschen in beruflichen und persönlichen Übergangsphasen.
  • •Deutsche Literatur und Philosophie (BA), Deutsche Literatur, Kunst und Medien (MA), Karriere- und Potentialcoach (2018), KI Medien- und Content Creator (2025).
  • •Einen prozessorientierten Begleitansatz, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht das Instrument.
  • •Eigene Übergänge, die ich selbst durchlebt habe, inklusive der Umwege.
  • •Den klaren Blick darauf, was KI kann und was sie nicht ist, und ein Gespür dafür, wie viel davon guttut.

Wie ich arbeite

Ich arbeite mit Fragen, die manchmal auch wehtun. Weil ehrliche Selbstreflexion nicht bequem ist. Ich glaube nicht an Patentrezepte und verkaufe keine. Vieles habe ich selbst ausprobiert, bis ich wusste, was mich weiterbringt und für mich funktioniert. Was mir hilft, ist jedoch für einen anderen Menschen nicht unbedingt das Richtige. Deshalb zeige ich verschiedene Wege auf, statt einen vorzugeben.

Was ich anbiete, ist die Soulfire Spiegelung, ein automatisierter Begleitprozess, den du in deinem Tempo durchläufst. Klarheit entsteht darin, wenn du dich ehrlich mit dir selbst beschäftigst.

Die KI ordnet dabei deine Antworten, zeigt Muster und macht Themen sichtbar, die sich wiederholen. Jede Spiegelung lese ich, bevor sie verschickt wird. Entscheidungen, Bedeutung und Richtung bleiben bei dir.

Was ich dabei nutze, ist nicht neu. Die Frage „Wer bin ich?" ist uralt, und alte Texte haben dazu erstaunlich viel zu sagen. Neu ist nur das Werkzeug, mit dem ich sie stelle. Wie das aussieht, zeigen meine Texte zur Selbstreflexion: Essays zu Fragen, die Menschen seit Jahrtausenden beschäftigen. In jedem steht, woher ein Gedanke kommt, was eine Quelle wirklich sagt und wo sie aufhört.

„KI macht sichtbar, was in deinen Worten liegt. Die Bedeutung gibst du selbst."

Bereit, hinzuschauen?

Die Soulfire Spiegelung ist der erste Schritt. Deine Antworten. Dein Tempo. Ein Dokument, das zeigt, was schon da ist.

Soulfire Spiegelung entdecken →